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#12von12 im Januar 2018

inzwischen liebgewordene Tradition und daher bin ich auch in diesem Jahr wieder dabei. Diesen Monat dann auch in der ganz besonderen #diegnominaufReisen Edition, da ich heute auf ein wunderbares Wochenende zu einem Workshop nach Baden-Würtemberg gefahren bin. Aber fangen wir am Anfang an.

An diesem Freitag hatte ich mir einmal einen ruhigen Start und einen freien Tag gegönnt. Seit Wochen, genauer gesagt seit dem Beginn dieses neuen Jahres hatte ich mir fest vorgenommen endlich wieder mit dem Laufen gehen zu starten.

Wie das ja immer so ist, findet man 1000 Ausreden und der innere Schweinehund wuchs. Aber heute Morgen nahm ich mir die Zeit um gemütlich in den Tag zu starten. Bei den ersten beiden Tassen Kaffee strickte ich noch an meiner Hausaufgabe für den morgigen Workshop und klickte mich nebenbei durch die Instastories und Bilder. Dabei wurde ich mit mehreren Bildern von laufenden Frauen und einigen anderen Sportaktionen konfrontiert. Um es kurz zu machen, ich beschloss die morgendliche Hunderunde in Laufkleidung anzugehen.

Also den Hunden die Geschirre an, mir die Laufschuhe und einfach mal gucken, was die Kondition so hergibt, denn bekanntermaßen strickt es sich im Laufen nicht so gut und ein strick-Workshop-Wochenende liegt ja nun vor mir.

Wie gesagt, das Ergebnis ist nichts zum angeben, die Große kannte das mit dem Nebenherlaufen ohnehin noch gar nicht und so war nach knappen 3 km auch Schluss. Aber hey, gelaufen ist gelaufen.

Danach war ich Duschen und hab mich umgezogen, die Hunde gefüttert und noch schnell einen Kaffee für unterwegs mitnehmen,

dann gings in Richtung Urlaub.

Mit 2 Pausen waren wir um kurz nach 4 angekommen. Schön ist es hier, das Gebäude ist sehr ansprechend und die Leute sind wahnsinnig nett. Die Kursteilnehmer sind auch toll und alles in allem war es eine tolle Begrüßung und ich habe jetzt schon große Lust auf die kommende Zeit.

Zunächst heißt es aber das Zimmer inspizieren und auspacken.

Das Zimmer ist einfach aber sehr nett eingerichtet, das Duschbad neu, hell und sauber. Hier lässt es sich aushalten.

Wieder unten im allgemeinen Aufenthaltsraum wird natürlich das Strickzeug ausgepackt,ist ja klar.

Den Nachmittag verbringen wir mit netten Unterhaltungen, stricken und so vergeht die Zeit bis zum Abendessen wie im Fluge. Als Abendbrot gabs warmen Fleischkäse, frisches Brot und Salat. Alles war sehr lecker. Wie im übrigen auch der Kaffee und jetzt kann uns wirklich keiner mehr was.

Nach dem Abendessen gibts eine Vorstellungsrunde und eine Einführung in die Pulloverkonstruktion und wir alle hatten wohl schon das ein oder andere „Aha-Erlebnis“.

Das beste bei diesen Strick-Workshops ist natürlich, dass man viel lernt und dabei auch nocht stricken kann, ohne dass sich irgendwer daran stört. Deshalb wird mein Projekt für den morgigen Workshop auch noch fertig und ich kann nun entsprechend beruhigt in den „Feierabend“ starten.

Zum Ausklan des Abends quatschen wir noch ein wenig, ich genehmige mir heute mal ein Radler und beschließe dann noch diesen Beitrag online zu stellen.

Jetzt sitze ich hier noch ein bisschen im Eingangsbereich und freue mich einfach, dass die neue Tastatur ihren Dienst tut und ich am Tablet mal etwas schreiben kann.

Die anderen Beiträge von #12von12 findet ihr wie immer bei Caro von draußen nur Kännchen.

Ein Kommentar zu „#12von12 im Januar 2018

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